Ein Inhouse-Verkaufstraining lohnt sich nur dann wirklich für mehr Umsatz, wenn noch in der Schulung auch aktiv verkauft wird – also entweder mit einem Seminarschauspieler vor Ort oder in realen Kundensituationen in der Beratung oder am Telefon. Alles andere ist zwar gut gemeint, aber die Schwelle, das Gelernte anschließend allein im operativen Alltag umzusetzen, ist zu hoch.
Nachhaltigkeit entsteht nicht durch neues Wissen oder das nächste vorgelegte Skript, sondern durch aktive Verhaltensänderung – durch messbare Erfolge im Training sowie durch kontinuierliches Lernen und Wiederholen. Nur so verankern sich neue Routinen.
Das Beste: Die Investition in das Inhouse-Vertriebstraining amortisiert sich oft bereits währenddessen. Besser kann ein Unternehmen kaum investieren – denn kaum ein Training ist so messbar.